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Wohnüberbauung Tramdepot, Bern


Auftraggeber Stadt Bern
Standort Bern
Architektur Dubach Agreiter Architekten
Zeitraum 2012
Verfahren Wettbewerb

Das Projekt "Dreieinhalb Höfe" besteht aus drei Neubauten, welchen jeweils ein grosszügiger, gestalteter Aussenraum zugeordnet ist. Die beiden u-förmigen Gebäude im westlichen Teil des Perimeters umfassen zwei baumbestandene, trapezförmige Grünräume, die als ruhige, halbprivate Wohnhöfe konzipiert sind. Die sich zur Staufferstrasse in einem leichten Winkel öffnenden Wohnhöfe vergrössern den Südanteil der Bebauung und sorgen für einen Anschluss derselben an das angrenzende Wohnquartier. Das dritte Gebäude am Ostende der Parzelle umschliesst zusammen mit dem Bestandsgebäude an der Staufferstrasse eine grosse öffentliche Wiese für Freizeitaktivitäten. Die beiden Wohnhöfe sind über mittig platzierte Durchgänge im Erdgeschoss direkt mit dieser Wiese verbunden. Um die Quartierwiese gruppiert sich eine Reihe von öffentlichen und halböffentlichen Einrichtungen (Gemeinschaftsräume, Kita, Restaurant). Die beiden Fussgängerverbindungen zwischen Thunstrasse und Staufferstrasse sind als Begegnungsräume mit Erschliessungsfunktion zu verstehen. Hier befinden sich die Eingänge zu den Höfen und den angrenzenden Wohneinheiten.

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